ADT - Tourisme en Alsace



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Einzigartige Naturlandschaften
Der regionale Naturpark der Vogesenbelchen
Der regionale Naturpark der Vogesenbelchen umfasst insgesamt 203 Gemeinden im Süden des Vogesenmassivs. Er erstreckt sich über eine Fläche von 3000 km² und 4 Departements (Haut-Rhin, Haute-Saône, Vosges und Territoire de Belfort) sowie 3 Regionen (Elsass, Lothringen und Franche-Comté). Dieser regionale Naturpark zählt zu den größten Frankreichs. Er reicht vom Tal Sainte-Marie-aux-Mines im Norden bis zu den Toren von Belfort und Luxeuil-les-Bains im Süden.
Die Charta des regionalen Naturparks definiert vier Zielsetzungen :
- Die Hochvogesen und ihre bewaldeten Hänge schützen und erhalten,
- Offenen, qualitativ hochwertigen Landschaften den Vorzug geben,
- Die wirtschaftliche Entwicklung durch das Hervorheben des Kulturerbes fördern,
- Zur kulturellen Entwicklung beitragen.
La Maison du Parc
Tel. : 03 89 77 90 34
Email :
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Website : www.parc-ballons-vosges.fr
Der Park engagiert sich für die Erhaltung der Naturlandschaften und den Schutz der einzelnen Vogesenregionen. Seine Projekte folgen dem Leitgedanken des « grünen Tourismus ».
Außerdem…
Natürliches, kulturelles, geschichtliches und landschaftliches Erbe, dauerhafte Entwicklung, Verhältnis von Mensch und Umwelt.
Der Park « Natura 2000 »
Im Rahmen der Entwicklung des europäischen Netzes Natura 2000, wurde das Nationale Forstamt ONF vom Staat mit der Ausarbeitung eines Dokumentes, dem DOCOB, beauftragt, das die Zielsetzungen dieses Netzes festlegt (Richtlinien, die die Verwaltungsmodalitäten definieren). Damit ist das ONF gleichermaßen Projektmanager und durch seine vertragliche Bindung an die lokalen Behörden Initiator.
Die Natura 2000 Gebiete
Natura 2000 ist ein Netz an natürlichen Landschaften in Europa, die sich durch ihre seltene und bedrohte Arten- und Pflanzenvielfalt bzw. ihre gefährdeten Lebensraumtypen auszeichnen.
Es gilt, dieser Vielfalt der natürlichen elsässischen Landschaft und ihrem Stellenwert gerecht zu werden. Ziel von NATURA ist in erster Linie die Bewahrung und Wiederherstellung der natürlichen Lebensräume von gemeinschaftlichem Interesse.
Die Region Elsass trägt mit 60 900 Hektar Schutzgebieten (ZSC – Habitat) und 110 200 Hektar Vogelschutzgebieten (ZPS – Vögel) zum Netz Natura 2000 bei, d.h. mit jeweils 7,4 % und 13,4% des regionalen Territoriums und mit insgesamt 15,6%, berücksichtigt man die Überlappung der beiden Gebiete. 31 Natura 2000 Kulturlandschaften (20 ZSC et 11 ZPS) bilden das Elsässische Natura 2000-Netz.
Hinweis :
Die als Natura 2000 ausgewiesenen Gebiete sind durch ihr empfindliches Ökosystem und ihre bedrohten Lebensräume gekennzeichnet. Man sollte sein Verhalten diesen Gegebenheiten anpassen, um Fauna und Flora nicht zu gefährden. Die Elsässische Bezirksdirektion für Umwelt präsentiert auf ihrer Internetseite eine Reihe von Informationen zu Natura 2000 im Departement Haut-Rhin. Einen Teil davon finden Sie nachstehend.
Ansprechpartner :
- DIREN ALSACE
8 rue Seyboth
67080 STRASBOURG
Téléphone : 03.88.22.73.30
Télécopie : 03.88.22.73.31
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Zweigstelle DIREN Elsass COLMAR - Planstelle Colmar
Amt für Wasser & Wasserlebensräume
Amt für Umweltschutz und Umweltgestaltung
56, Avenue de la République
68000 Colmar
Tel : 03.89.20.38.70
Fax : 03.89.20.38.71
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Im Rahmen der Entwicklung des europäischen Netzes Natura 2000, wurde das Nationale Forstamt ONF vom Staat mit der Ausarbeitung eines Dokumentes, dem DOCOB, beauftragt, das die Zielsetzungen dieses Netzes festlegt (Richtlinien, die die Verwaltungsmodalitäten definieren). Damit ist das ONF gleichermaßen Projektmanager und durch seine vertragliche Bindung an die lokalen Behörden Initiator.
NATURA 2000 im Haut-Rhin
Die Hochvogesen (ZSP/ZPS)
Insgesamt 9 Vogelarten von gemeinschaftlichem Interesse nisten im Bereich des Vogelschutzgebietes ZPS der oberrheinischen Hochvogesen, das sich über eine Fläche von 23 931 Hektar erstreckt. Unter ihnen die Rauhfußarten, das Auerhuhn, eine in ganz Europa vom Aussterben bedrohte Vogelart: im gesamten Vogesenmassiv sind nur noch etwas mehr als fünfzig Paare anzutreffen. Ornithologen beschäftigen sich mit Beständen, die entweder zu extensiv oder dagegen kaum gejagt wurden.
Die Schutzgebiete Rhein-Ried-Bruch (ZSC/ZPS)
Das Hauptbett des Rheins weist im Oberelsass eine große Bewaldungsvielfalt auf, darunter die erstaunlichen Lindenwälder mit Unterholz. Welcher Gattung sie auch angehören, die Uferwälder des Schwemmlandes sind stets von komplexer Natur. Sie zeichnen sich durch eine außerordentliche Vielfalt an Laubbeständen, üppig wuchernden Lianen sowie durch Bäume von besonders hohem Wuchs oder mit massiven Stämmen aus. Aufgrund des tiefer liegenden Grundwasserspiegels und der dickeren Ablagerungen findet man im südlichen Bereich des Rheins eher trockene Lebensräume, vor allem Wiesen mit Orchideen. Im Oberrheinischen Ried ist durch die Flutung des Grundwasserspiegels und die Überschwemmungen der Ill ein überraschend feuchtes Gebiet entstanden. Hier kann man das erstaunlichste Netz an Grundwasserläufen in Europa sowie zahlreiche Fischarten von gemeinschaftlichem Interesse entdecken.
Das Landwirtschaftsgebiet der Hardt (ZPS)
Die weitläufigen Getreideanbauflächen der trockenen Hardt sind Lebensraum für Vogelarten, die ursprünglich aus den zentraleuropäischen Steppen sowie aus Halbwüstengebieten des Mittelmeerraums stammen, hierunter der Triel, die Zwergtrappe, die Wiesenweihe, der Bachpieper…
Das Ried von Colmar bis Sélestat (ZPS)
Die Riedaue der Ill wurde bereits in den fünfziger Jahren als Feuchtzone von internationaler Bedeutung ausgewiesen. Dies hat sie ihrer reichen Vielfalt an Vogelarten zu verdanken und ihrer Funktion als Nistplatz für Wandervögel des feuchten Lebensraums. Mehr als acht Vogelarten von gemeinschaftlichem Interesse nisten hier, wie der weiße Storch, der Wespenbussard, der schwarze Milan, der Eisvogel oder auch der Schwarzspecht. Zu diesen Vögeln, die sich im Ried fortpflanzen, gesellen sich zahlreiche überwinternde Arten: Bergwiesen- und Steppenvögel suchen in den Wiesen des Rieds ihre Nahrung, Enten und Stelzvögel der nordeuropäischen und skandinavischen Ebenen ruhen sich auf dem weitläufigen See aus, der sich zum Winterende durch die Überschwemmungen gebildet hat oder aber sie nutzen die nicht gefrorenen Grundwasserläufe.
Der Sundgau, Region der Teiche (ZSC)
Der Sundgau, die Region der Teiche, wurde aufgrund der Vielfalt ihrer feuchten Lebensräume sowie ihrer Tier- und Pflanzenarten als Naturlandschaft von gemeinschaftlicher Bedeutung ausgewiesen. Sie säumen ihr Ufer und erstrecken sich über eine Fläche von ungefähr 200 Hektar. Man zählt hier sieben Lebensräume und sieben Tier- und Pflanzenarten von europäischem Interesse. Die unter schwierigen ökologischen Bedingungen (schwere, geflutete Böden) künstlich angelegten Teiche beheimaten eine beachtliche und häufig seltene Fauna und Flora.
Die nördliche Hardt (ZSC)
Die Naturlandschaft der nördlichen Hardt umfasst 5 700 Hektar, meist öffentliche Wälder. Man findet hier eine in Frankreich einmalige Konstellation: die Eichen-Weißbuchen-Wälder des "galio-carpinetum", die an zahlreichen Stellen von Gras bewachsenen, mehr oder weniger brachliegenden und mehr oder weniger natürlichen Lichtungen unterbrochen werden. In diesen Trockenwiesen sind oft extrem seltene Arten beheimatet. Eine weitere Besonderheit: mediterrane und zentraleuropäische Pflanzen wachsen hier Seite an Seite.
Der Vogesenrand (ZSC)
Der Vogesenrand bildet eine Kette an Kalkhügeln zwischen den Bergen mit Siliziumhaltigen Böden und dem Schwemmgebiet der Ebene. Das Landschaftsbild dieser Kette wird nicht nur von Weinanbau und Obstgärten geprägt, sondern auch von natürlichen Lebensräumen, die zugleich einmalig im Elsass und nur gering in Europa verbreitet sind: karstischen Kalkwiesen, trockener Heide und trockene Weiden mit Trespen sowie Orchideen und, am Rande, ein Buchenwäldchen mit Orchideen, das kalkhaltige Böden bevorzugt. Diese Naturlandschaft mit 472 Hektar Fläche, die 11 natürliche Lebensräume – 3 davon prioritär – umfasst, weist eine Fauna auf, die warme, trockene, für südliche Regionen charakteristische Felswände liebt. Hierzu gehören die grüne Eidechse und die Gottesanbeterin, die hier an die nördliche Grenze ihres Verbreitungsgebietes stoßen.
Das siliziumhaltige Vorgebirge (ZSC)
Zwischen Bourbach-le-Haut und Ribeauvillé weist der Vogesenrand etwas mehr als zwanzig Ost-Süd-Ost ausgerichtete Vorberge auf, die aus siliziumhaltigen Felsformationen bestehen. Dieses Vorgebirge bietet natürliche Einschnitte, in denen sich Steppenpflanzen und ein paar aus der Eiszeit stammende Gattungen angesiedelt haben. Umgeben sind diese Einschnitte von hellen und trockenen Eichen- und Ahornwäldchen. Diese Jahrtausende alten Lichtungen und ihr «grüner Gürtel» stellen eine Fläche von 188 Hektar innerhalb des siliziumhaltigen Vorgebirges dar.
Der Elsässer Jura (ZSC)
Zehn Prozent der Naturlandschaft des Elsässer Jura, d.h. 530 Hektar, die aus sieben «Inseln» besteht, wurden als zum Netz Natura 2000 zugehörig ausgewiesen. Es handelt sich um warme und trockene Wiesen, Almen sowie brach liegende, immerfeuchte Gebiete. Ebenfalls das Landschaftsbild prägend ist die Anfolge unterschiedlicher Bewaldungen, charakteristisch für die Bedingungen, die ein kalkhaltiges Gebirge in einem feuchtkalten Klima bietet. Das Vorkommen von 9 natürlichen Lebensräume – 4 davon prioritär – und 6 Tierarten hat die Ausweisung als Naturschutzgebiet begründet.
Das Tal der Doller (ZSC)
Trotz ihrer Nähe zur Stadt Mulhouse und diversen Eingriffen in das Landschaftsbild hat die Doller über eine große Strecke ihres Laufs die den Flüssen mit beweglichem Grund eigene Flussdynamik bewahrt. Auch die Lebensräume an Ihren Ufern sind erhalten geblieben. Es handelt sich um 10 natürliche Lebensräume von gemeinschaftlichem Interesse sowie 6 Tierarten, alle charakteristisch für den Flusslauf in der Ebene, die zur Ausweisung von über tausend Hektar Fläche bewogen haben.
Das Tal der Largue (ZSC)
Die Largue bildet zusammen mit den bewaldeten Flussufern und den vielfältigen Wiesen, die das Hauptbett säumen, eine funktionelle Naturlandschaft mit einer Fläche von etwas weniger als eine Million Hektar, in der sich fünf natürliche Lebensräume und drei Tierarten gemäß der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinien 1 und 2 entwickeln.
Die Naturschutzgebiete
Man findet im Oberelsass drei Naturschutzgebiete :
- das Massiv des Großen Ventron,
- die Kleine Elsässer Camargue,
- das Naturschutzgebiet Frankenthal-Missheimlé, das Besitz des Departements Haut-Rhin ist. Für das Management dieses im Naturpark der Vogesenbelchen liegende Gebiet ist letzterer zuständig.
Detaillierte Beschreibungen der einzelnen Naturschutzgebiete bietet die Website der französischen Naturschutzgebiete :
http://www.reserves-naturelles.org/
Was ist ein Naturschutzgebiet ?
Ein Naturschutzgebiet ist :
- ein aufgrund seiner naturgeschichtlichen Seltenheit oder Schönheit geschütztes Gebiet. Das ausgewiesene Schutzgebiet unterliegt einer spezifischen Rechtsgrundlage, die auch den gebietsbezogenen Kontext berücksichtigt.
- Ein Mittel, das auf regionaler, nationaler oder internationaler Ebene in den Dienst des Kulturerbes gestellt werden kann: Flächen, seltene oder charakteristische geologische Arten oder Objekte, funktionelle oder repräsentative Naturlandschaften,
- eine Möglichkeit des dauerhaften Naturschutzes für die kommenden Generationen,
- eine Fläche, die im Hinblick auf ihren Erhalt einem Management und einer genauen Planung unterliegt und die von einem lokalen Organismus und einem fachkundigen Team verwaltet wird,
- eine Stätte, deren Verwaltung zielgerichtet ist und in Abstimmung von einem Ausschuss eingestuft wird, der die auf lokaler Ebene zuständigen Instanzen vereint,
- eine Stätte, die auf die Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt aufmerksam macht, die die Natur und die Notwendigkeit der Umwelterhaltung ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt,
- eine Stätte zur dauerhaften Entwicklung des gebietsbezogenen Potenzials.
Hinweis :
Charakteristisch für ein Naturschutzgebiet ist sein empfindliches Ökosystem. Das Naturschutzgebiet zieht durch seine unberührten und kontrastreichen Naturlandschaften viele Besucher an. Der Besucher sollte sich deshalb umweltbewusst verhalten und die Natur schützen.
Naturschutzgebiet Frankenthal-Missheimlé.
Dieses Naturschutzgebiet ist für seinen ausgeprägt bergigen Charakter und seine vielfältige Flora bekannt.
Hier trifft man auch Tierarten wie den Wanderfalken, den Grossen Raben und die Tengmalm-Eule an.
Informative Veranstaltungen zu den Ökosystemen, der Gesetzgebung und des Managements (bewusste Aufnahme des Begriffs « Naturschutzgebiet » beim Besucher) wollen die Themen Naturschutz und Erhaltung der Naturlandschaften ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.
Zudem werden Ausflüge sowie Veranstaltungen für Schulklassen und Vorschulklassen angeboten. Auf dem Programm stehen auch die Gestaltung pädagogischer Mittel und der Entwurf von Kommunikationsmöglichkeiten. So gibt es zum Beispiel bereits pädagogische Arbeitsblätter und einen audiovisuellen Bericht über dieses Naturschutzgebiet mit dem Titel: « Natur hautnah erleben ».
Auskünfte :
Regionalpark der Vogesenbelchen
Bureau des espaces naturels (Amt für Naturschutzgebiete)
2, place des verriers
68820 WILDENSTEIN
Tel. : 03 89 82 22 10
Fax : 03 89 82 22 19
Website : www.hautes-vosges.reserves-naturelles.org
Email :
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Ansprechpartner : SCHWOEHRER Christian
Die « grünen Ferienorte » :
Stations vertes
Um mit der Auszeichnung « Grüner Ferienort - Station Verte » bedacht zu werden, muss der betroffene Ort einen natürlichen Anreiz für den Aufenthalt auf dem Lande bieten: Fluss, See, Wasserfläche, Naturlandschaften, Wälder, sehenswerte Stätten, usw. Außerdem muss er die Aufnahme von Touristen in einem geschützten Umfeld gewährleisten.
Diese Ferienorte bieten alle einen Zugang zur Natur. Ausschließlich Gemeinden mit weniger als 6 000 Einwohnern werden mit dem Label ausgezeichnet. Sie erhalten und schützen das naturlandschaftliche, kulturelle oder touristische Erbe des grünen Ferienortes und seiner Umgebung.
Bei den Grünen Ferienorten handelt es sich um Fremdenverkehrsziele, die die Umweltproblematiken berücksichtigen. Der Tourist kehrt gerne an diesen Ort zurück, weil er sich hier wohl fühlt. Der Französische Verband der Grünen Ferienorte veranstaltet den Wettbewerb « Preis des Ökotourismus », der die besten Initiativen auf diesem Gebiet auszeichnet.
Alle Infos unter :
Website : www.stationsvertes.com
Email :
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Tel. : 03 80 54 10 50
Grüne Ferienorte im Departement Haut-Rhin
- RIBEAUVILLE, HUNAWIHR, THANNENKIRCH
0 820 360 922 - Tal der Haute Thur :
FELLERING, GEISHOUSE, GOLDBACH-ALTENBACH, HUSSEREN WESSERLING, KRUTH, MALMERSPACH, MITZACH, MOLLAU, MOOSCH, ODEREN, RANSPACH, SAINT AMARIN, STORCKENSOHN, URBES
03 89 82 13 90 - Val d’Argent (« Silbertal ») :
SAINTE MARIE AUX MINES, SAINTE CROIX AUX MINES, LIEPVRE, ROMBACH LE FRANC, AUBURE
03 89 58 80 50 - Rouffach :
GUEBERSCHWIHR, HATTSTATT, PFAFFENHEIM, ROUFFACH
03 89 78 53 15 - Le Florival :
BERGHOLTZ, BERGOLTZ ZELL, BUHL, HARTMANNSWILLER, ISSENHEIM, RIMBACH PRES GUEBWILLER, RIMBACH ZELL, WUENHEIM
03 89 76 10 63 - Tal « Vallée Noble »
OSENBACH, SOULZMATT, WESTHALTEN, GUNDHOLSHEIM
03 89 47 00 01 - Munster-Tal :
BREITENBACH, ESCBACH AU VAL, GRIESBACH AU VAL, GUNSBACH, HOHROD, LUTTENBACH, METZERAL, MITTLACH, MUNSTER, MUHLBACH, SONDERNACH, SOULZBACH LES BAINS, SOULTZEREN, STOSSWIHR, WASSEBOURG, WIHR
03 89 77 31 80







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